30. Jun. 2020

Am Samstag steigt nun das Grande Finale gegen die Admira

Die WSG Swarovski Tirol erwischt beim 1:4 (0:2) in Mattersburg einen rabenschwarzen Tag – dennoch lebt die Chance auf den Klassenerhalt.

Es hätte nicht unglücklicher laufen können, für die WSG Swarovski Tirol. Minute 4 in Mattersburg: Höller stolpert etwas ungeschickt über die Beine von Kevin Nitzlnader, Schiedsrichter Schüttengruber entscheidet auf Elfmeter, den Bürger zum 1:0 für die Hausherren verwandelt. 

Und leider ging es aus Sicht der Tiroler in der Tonart weiter. Nach einer durchaus sehenswerten Kombination stellt Hart zunächst auf 2:0, ehe Ione Cabrera nach einem Foul an Kuen Rot sieht – die Vorentscheidung. Ab nun richteten sich die Blicke der WSG in die Südstadt. 

Die Admira hatte dort St. Pölten zu Gast, hielt lange das torlose Unentschieden. Die WSG hätte mit diesem Resultat einen hohen Sieg im abschließenden Heimspiel benötigt, um in der Bundesliga zu bleiben. Das 1:0 für die St. Pöltener in der 52. Minute durch Daniel Schütz, dem Ouedraogo noch das zweite und dritte Tor (83., 94.) folgen ließ, indes bringt mit sich, dass am Samstag am Innsbrucker Tivoli das Grande Finale steigt. 

Mit einem Erfolg gegen die Admira bleiben die Wattener Jungs erstklassig!

Silberberger: "Haben uns blöd angestellt"

Sportdirektor Stefan Köck:  "Ist es der Abstiegskampf, der uns in gewisser Weise lähmt, oder sonst ein Grund, warum wir unser Leistungsniveau nicht erreichen – ich weiß es nicht, ich hab noch keine Erklärung. Fakt ist, wir nehmen uns extrem viel vor, sind sehr gut vorbereitet und bekommen nach drei Minuten so einen leichtfertigen Elfmeter. So kommst du auf die Verliererstraße. Auch offensiv konnten wir keine Akzente setzen. Alles in allem eine verdiente Niederlage. Das einzig Erfreulich ist, dass uns St. Pölten die Ausgangslage geschaffen hat, dass wir es im letzten Spiel gegen die Admira selbst in der Hand haben." 

Zum Ausschluss von Ione Cabrera: "Er ist sicher kein unfairer Spieler. Das war ein böses Foul und eine gerechtfertigte rote Karte, aber sicher keine Absicht von ihm. Er ist fix und fertig. Es tut uns allen leid, dass das so ausgegangen ist. Wr entschuldigen uns bei Andi Kuen und wünschen ihm eine rasche Genesung." 

Trainer Thomas Silberberger : "Im Endeffekt waren wir überhaupt nicht bissig, obwohl wir mit drei Innenverteidigern gespielt haben. Mattersburg hat uns nicht einmal überrascht, wir haben uns einfach blöd angestellt. Nach fünf Minuten war eine Vorentscheidung da, das 2:0 war die Entscheidung. Das Spiel müssen wir jetzt vergessen, alles auf Null stellen. Am Samstag genügt uns ein dreckiges 1:0. Aber dafür müssen wir einiges ändern. Die Arschkarte nehmen wir mit nach Tirol und übergeben sie am Samstag der Admira."

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