27. Mai. 2019

"...enorm wichtig für den Tiroler Fußball!"

Unser Sportchef Stefan Köck vor den entscheidenden Tagen

Unsere WSG geht mit zwei Punkten Vorsprung in die alles entscheidende letzte Woche der HPYBET 2.Liga 2018/19. Unser Sportchef Stefan Köck wünscht sich am Mittwoch neben drei Punkten vor allem eines: Ein fußballbegeistertes Tiroler Publikum, das unsere Mannschaft bis zum Schluss anfeuert. 

Bis Anfang Mai glichen unsere Ergebnisse einer wilden Achterbahnfahrt, eine Siegesserie oder gar zwei Erfolge hintereinander wollten einfach nicht gelingen. Mit dem 2:1-Heimsieg gegen die Young Violets und dem anschließenden 2:1 auswärts gegen die OÖ Juniors durchbrachen wir dieses unleidliche Muster und holten danach in zwei Partien die vollen sechs Punkte. Für unseren Sportchef Stefan Köck keine entspannte Zeit: „Die letzten Wochen waren enorm intensiv. Für jeden Spieler, das Betreuerteam, für jeden Mitarbeiter, den Vorstand, für die Fans – das war und ist nichts für schwache Nerven. Die letzten Wochen und Spiele waren - sagen wir es so - sehr holprig. Umso schöner ist die Situation, dass wir heute um den Titel spielen. Die Mannschaft hat sich mit irrsinniger Moral und Leidenschaft, mit Tiroler Tugenden, Kampf und Herz, zurück in diese Position gebracht.“

Grund zum Feiern gibt es für unser Team noch nicht, dennoch ist es ein feines Gefühl, zwei Runden vor Schluss nicht auf fremde Hilfe angewiesen zu sein: „Wir haben noch nichts gewonnen, aber unser Schicksal in der eigenen Hand. Diese Situation haben wir uns gewünscht, dafür haben wir gearbeitet. Wir haben viel Kritik über die Art und Weise, wie wir Fußball gespielt haben, geerntet. Mit dem steigenden Druck wird es auch nicht einfacher Fußball zu spielen. Trotzdem bin ich 100 Prozent davon überzeugt, dass sich die Burschen den Titel verdient haben. Sie haben extrem hart dafür gearbeitet und wir wollen uns das nicht mehr nehmen lassen“, gibt sich Köck kämpferisch.    

Den Vorwurf, dass wir kaum mit Tirolern spielen, lässt Stefan Köck nicht gelten: „Die ganze Mannschaft hat in dieser Saison einen hervorragenden Job gemacht, hat extreme Leidenschaft und Moral gezeigt – da kann ich nur den Hut davor ziehen. Da möchte man eigentlich niemanden herausheben. Aber wenn man sagt, wir sind ein Tiroler Verein und nach Tiroler Spielern gefragt wird: Ich bin stolz drauf, welchen Weg Spieler wie der Benni Pranter und der Flo Toplitsch über Jahre hinweg mit uns gegangen sind.  Ein Flo Mader, der schon zum alten Eisen abgeschrieben worden ist, aber im Spiel Bälle attackiert und Ruhe hineinbringt. Clemens Walch und Pascal Grünwald die, auch wenn sie wenig bis kaum gespielt haben, eine irrsinnige Routine in den Kader mitbringen. Sandro  Neurauter und Kevin Nitzlnader, die immer da sind, wenn man sie braucht und auf den Punkt ihre Leistung abrufen. Dieses Tiroler Fundament ist schon enorm wichtig für unseren Klub und für die Zuschauer.“  

Mit dem Abstieg Wacker Innsbrucks aus der Tipico Bundesliga droht der höchsten Spielklasse erneut eine Saison ohne Tiroler Mitstreiter. Deshalb hofft unser Sportchef auf die Unterstützung aus allen Teilen unseres Bundeslandes: „Ich wünsche mir für Mittwoch den berühmten 12. Mann/Frau/Kind. Ich wünsche mir, dass Fußball-Tirol hinter uns steht, egal wie das Spiel verläuft und egal ob das eine Zauberfußball- oder eine Kampfpartie wird. Wir brauchen jeden einzelnen. Ich appelliere an alle Fußballbegeisterten in Tirol, dass sie ins Gernot Langes Stadion kommen und der Mannschaft jene Unterstützung geben, die sie sich verdient hat. Das Spiel ist für den gesamten Fußball in Tirol enorm wichtig. Es geht nicht um Vereinsfarben, es geht nicht um Wattens oder Wacker, es geht einzig und allein darum, dass Fußball-Tirol weiterhin auf der Bundesliga-Landkarte bestehen bleibt. Das muss unser Ziel sein.“  

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