07. Nov. 2019

In St. Pölten zurück zu alten Tugenden

Vor der der schweren Auswärtsprüfung in Niederösterreich (Samstag, 17 Uhr, live auf Sky) appelliert WSG-Trainer Silberberger an die Mentalität seiner Elf.

Die vergangenen Tage seien nicht besonders angenehmen gewesen für ihn, gesteht Thomas Silberberger unumwunden. Die 0:4-Heimniederlage gegen Altach wirkte nach, die Analyse des Geschehenen stand beim Trainer der WSG Swarovski Tirol im Vordergrund und resultierte in einer offenen, "knallharten" Ansprache an seine Mannschaft.

Die Vorstellung am vergangenen Sonntag sei "desaströs" gewesen, so Silberberger, der den Spielern verdeutlichte, im Abstiegskampf nun "mittendrin statt nur dabei" zu sein. Und seine Worte hätten Wirkung gezeigt: Im Training sei es danach gleich mit einer ungleich höheren Intensität zur Sache gegangen.

Von der Qualität, die in seinem Kader stecke, zeigt sich Thomas Silberberger schließlich nach wie vor überzeugt. "Man darf jetzt auch nicht alles schlecht reden." Vielmehr sei es eine Frage der Mentalität, den Turn-Around zu schaffen und sich alter Stärken, wie man sie etwa bei den drei Siegen gegen Austria Wien auf den Platz gebracht habe, zu entsinnen.

Dem pflichtete beim Medientermin in Wattens auch Florian Mader bei. Jeder Einzelne sei nun gefordert, mit voller Disziplin ans Werk zu gehen und an einem Strang zu ziehen. Dann könne man, so Mader, auch bei seinem früheren Arbeitgeber in St. Pölten bestehen.

Thomas Silberberger erwartet einen "Fight auf Augenhöhe". Wobei ihm bewusst ist, "dass St. Pölten darauf aus ist, uns zu schlagen und uns in der Tabelle zu überholen". Derzeit rangiert die WSG mit zwölf Punkten auf dem achten, St. Pölten, zuletzt Sieger gegen Ried und bei Rapid, mit zehn Punkten auf dem elften Platz.

Die Vorzüge des Gegners sieht der Coach der Tiroler im Umschaltspiel ("sie haben wieselflinke Spieler"), in seiner Kompaktheit dank Fünfer-Kette – "und vorne haben sie Kraft", auch, weil der Nordkoreaner Kwang Ryong Pak wieder zur Verfügung stehe. Einerlei – die WSG ist sich vollends bewusst, was am Samstag in der NV Arena auf dem Spiel steht. Florian Mader stellvertretend: "Ich will jedes Spiel gewinnen!"

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