22. Feb. 2020

Fabelhafte WSG-Elf bezwingt den WAC und die Negativserie

Das erste Heimspiel 2020 wurde zur richtungsweisenden Trendwende! Mit fantastischem Einsatz entzauberte die WSG Swarovski Tirol den Wolfsberger AC mit 2:0.

Ansätze, die die WSG-Elf beim Auswärtsspiel bei Rapid erkennen hatte lassen, wurden bei der Heimpremiere 2020 endlich in Zählbares umgemünzt: Vor allem in der ersten Hälfte weckten die Tiroler ihr Potenzial, gingen mit großer Leidenschaft, tollem Einsatz, einem hohen Maß an Aggressivität und Spielwitz ans Werk. 

Der Wolfsberger AC schien gegen die derart selbstbewusst auftretenden Hausherren zunächst hilflos. Die Akzente setzte vor dem Seitenwechsel allein die WSG. Chance um Chance erarbeitete sich die Truppe um einen unermüdlichen Stefan Maierhofer, der letztlich mit 26 Zweikämpfen den Bestwert aller Akteure aufstellte. 

Aber auch die Mitstreiter geigten an dem Tag groß auf: Von Torwart Ferdinand Oswald, der sich mit unglaublichen Reflexen auszeichnete, über die Abwehr um die grundsoliden Fabian Koch und Bruno Soares bis hin zu Florian Rieder und Michael Svoboda, der für den gelb-gesperrten Lukas Grgic ins Team gerückt war. 

Svoboda setzte die Glanzpunkte: In der 34. Minute, als er den Eckball von Florian Rieder gekonnt ins Netz köpfelte und dann in der 43., als er zunächst  den Ball  im Mittelfeld  eroberte, dann Zlatko Dedic mit einem tollen Pass bediente. Der Stürmer-Fuchs ließ sich die Gelegenheit eines Solos nicht entgehen und bezwang WAC-Goalie Alex Kofler souverän zum 2:0. 

Nach Seitenwechsel fanden die Gäste besser ins Spiel. Die WSG stand tiefer, verlagerte sich auf den Abwehrkampf, der letztlich, in der 20. Bundesligarunde mit dem ersten Zu-Null-Ergebnis belohnt wurde. Der Fluch nach sieben Niederlagen im eigenen Stadion in Serie jedenfalls ist bezwungen – eine Tatsache, die für den weiteren Saisonverlauf von unschätzbarem Wert sein könnte. 

Bereits am kommenden Sonntag (17 Uhr) jedenfalls gilt es, an die fabelhafte Leistung gegen den WAC anzuknüpfen: Da gastiert mit der Admira ein direkter Gegner im Kampf um den Klassenerhalt in Innsbruck.

Svoboda: "Durststrecke endlich beendet"

Trainer Thomas Silberberger:   "Es war wichtig, dass wir die Niederlagenserie heute endlich gebrochen haben. Es tut sehr gut, dass wir zu Null gespielt haben. Wir haben heute alles richtig gemacht. In der ersten Spielhälfte waren wir überragend gut, in der zweiten hat man gesehen, dass wir sieben Mal in Serie daheim verloren haben. Da hatten wir ein bisschen Angst vorm Gewinnen."

Ferdinand Oswald: "Hinten waren wir heute stabil und nach vorne haben wir gut gearbeitet. Jetzt haben wir endlich wieder zuhause gepunktet. So kann es gerne weitergehen."

Michael Svoboda:  "Sehr wichtig, dass wir die Punkte gemacht und die Durststrecke beendet haben. Enorm wichtig für die Moral, dass wir wieder vom Tabellenende wegkommen."

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