18. Aug. 2021

Amateure unterliegen Tabellenführer Telfs knapp

Die Amateure der WSG fordern den Tabellenführer der Regionalliga über 90 Minuten, unterliegen am Ende aber knapp mit 1:2.

Für die Gäste war es ein Start nach Maß, für die Hausherren ein Schlag ins Gesicht. Mit der frühen Führung durch Michael Augustin (27.) deuteten die Gäste aus Telfs bereits an, dass es für die Amateure der WSG Tirol schwer werden könnte, gegen den Tabellenführer Punkte zu machen. Und als Abidin Ölmez (33.) nur sechs Minuten nach dem Führungstreffer auf 2:0 erhöhte, schien das Spiel bereits gelaufen. Aber die Jungs von Coach Martin Rinker kämpften weiter und machten kurz nach dem Seitenwechsel mit dem 1:2-Anschlusstreffer durch Simon Pittl (49.), nur vier Minuten nachdem er für Boris Juric ins Spiel gekommen war, die Partie wieder spannend. Mehr war an diesem Tag aber leider nicht mehr drin.
Telfs festigte mit dem vierten Sieg im fünften Spiel den Platz an der Sonne, die Amateure der WSG liegen nach der zweiten Niederlage im vierten Spiel in der Tabelle der tt.com Regionalliga Tirol mit vier Zählern auf Platz acht.  

 

WSG Tirol Amateure – SV Telfs 1:2 (0:2)
17. August 2021 | Gernot-Langes-Stadion | 150 Zuschauer | Schiedsrichter Christian SCHADL
Tore: Pittl (49.); Augustin (27.), Ölmez (33.)

 

Aufstellung der WSG II:

Paul SCHERMER; Maximilian BERNKOP-SCHNÜRCH, Mario SCHELL (86. Daniel SIESS), Mario ANDRIC (73. Thomas GERIS), Martin SCHMADL; Kevin NITZLNADER, Denis TOMIC, Felix KERBER, Cem ÜSTÜNDAG; Boris JURIC (46. Simon PITTL), Justin FORST (46. Florian TIPOTSCH).

 

Martin Rinker (WSG II – Cheftrainer): „Wir wollten in Halbzeit eins giftig und aggressiv ins Spiel gehen, was uns leider nicht gelungen ist. Der SV Telfs legte genau diese Tugenden an den Tag und aus diesem Grund hätte der Tabellenführer zur Halbzeit auch höher führen müssen. Nach den personellen Umstellungen zur Halbzeit fanden wir besser ins Spiel und hatten mehr Spielkontrolle als zuvor. Leider gelang es uns nicht, den Ausgleich zu erzielen. Mann des Spieles war eindeutig Abwehrchef Kevin Nitzlnader, ohne den die Niederlage definitv höher ausgefallen wäre.


Fotonachweis: Beate Retzbach

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