18. Okt. 2019

Die Tücken des Heimspiels gegen Hartberg

Die WSG Swarovski Tirol ist vor dem Duell mit dem Tabellen-Sechsten (Sonntag, 14.30 Uhr, Tivoli Stadion Tirol) auf der Hut, hat aber Lösungen im Köcher.

Eine erneut schwere Aufgabe erwartet die WSG Swarovski Tirol am Sonntag (Tivoli Stadion Tirol, 14.30 Uhr, Schiedsrichter Alan Kijas): Den TSV Hartberg kann man nicht eben als Lieblingsgegner der Hausherren bezeichnen, die in sechs Pflichtspielen in diesem Jahrtausend fünf Niederlagen bezogen...

„Hartberg ist eine extrem ungute Mannschaft", bestätigt Julian Gölles, gerade vom Ausflug zur U21-Nationalmannschaft zurückgekehrt. Seine steirischen Landsleute, so der 20-Jährige, seien "schwer zu bespielen. Das wird eine intensive Partie. Aber der Trainer hat uns schon darauf vorbereitet. Wenn wir unseren Plan durchziehen und unsere Stärken ausspielen, bin ich überzeugt, dass wir gewinnen werden."

Auch Thomas Silberberger ist guter Dinge: "Die Länderspielpause", sagt der WSG-Coach, "hat uns sehr gut getan." In Bezug auf die Aufstellung könne er mit Ausnahme von Cabrera, Jauregui und Kovacec wieder aus dem Vollen schöpfen. Außerdem blieb Zeit, die ärgerliche Niederlage bei der Admira zu verarbeiten. "So eine Leistung darf uns nicht passieren. Es hat in diesem Match wenig bis nichts gepasst", so Silberberger. "Andererseits hat man auch gesehen, dass wir in keinem Bundesliga-Spiel Favorit sind und immer alles abrufen müssen, um erfolgreich zu sein."

Aktuell liege man nur einen Punkt hinter der Marschtabelle. "Aber auch das nächste Quartal hat es wieder in sich." Jetzt würden Gegner "in unserer Tabellenregion" warten. "Wir haben uns dennoch wieder einiges vorgenommen und wollen dementsprechend auch Erfolge feiern", so Silberberger.

Dem Duell mit Hartberg misst der Trainer im Übrigen keine Schlüsselrolle bei: "Jede Partie ist jetzt für uns wichtig. Natürlich wollen wir Punkte einfahren, am besten natürlich gewinnen. Aber das ist immer so." Seine Elf sei gut vorbereitet, man habe für den Fall Hartberg "Lösungen trainiert", die seine Mannschaft nun freilich auf den Platz bringen müsse.

Vor allem vor der steirischen Offensive ist die WSG gewarnt: Dario Tadic etwa traf bisher mit acht seiner 15 Schüsse ins Schwarze – mit einer Trefferquote von 53% liegt er damit im Bundesliga-Vergleich an der Spitze. Silberberger: „Hartberg ist da brutal stark. Wir müssen höllisch aufpassen und haben unseren Plan. Aber noch einmal: Das ist eine richtig starke Mannschaft, die seit zwei, drei Jahren permanent überrascht. Auch ihr Keeper ist sehr gut und wir erwarten ein richtig schweres Match."

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