11. Mär. 2018

Nachtrag gegen Kapfenberg

Montagabend gegen die Steirer

Keine Zeit zum Verschnaufen für unsere WSG

Nach der schmerzhaften Last-Minute-Niederlage gegen Wacker Innsbruck kommt bereits morgen der Kapfenberger SV ins Gernot Langes Stadion. Für die Mannschaft von Thommy Silberberger gilt es, an die ersten 70 Minuten des Derbys anzuknüpfen und sich diesmal mit drei Punkten zu belohnen.

„Ein Derby auf Messers Schneide“, hatte unser Trainer Thommy Silberberger vor dem Match gegen Wacker Innsbruck angekündigt und er sollte mehr als Recht behalten. 70 Minuten hatte unsere Elf die Partie gegen den Tabellenführer im Griff, ging durch Milan Jurdik verdient in Führung, erspielte sich gute Chancen auf das 2:0 und vergab in der 85. Minute den Matchball zum Sieg. Der Siegtreffer der Innsbrucker sorgte für tief-hängende Köpfe in der WSG-Kabine. Die Mannschaft machte vieles richtig, die Neuzugänge Schnegg und Toure konnten auf Anhieb überzeugen und doch erinnerte die Schlussphase an den vergangenen Herbst: Großer Aufwand, Laufbereitschaft, Aggressivität, Torchancen – und doch steht man am Ende mit leeren Händen da.

Eine der schönsten Seiten des Fußballs ist jedoch, dass man schnell die Möglichkeit bekommt, aus Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Unsere WSG erhält diese Chance bereits am Montagabend im Nachtragspiel gegen den Kapfenberger SV. Somit bleibt erst gar nicht viel Zeit zum Nachdenken oder zum Verschnaufen. Viel vorwerfen konnte sich die Mannschaft im Derby nicht, deswegen bleibt der Optimismus zum Aufschwung in Wattens ungebrochen.

Die Kapfenberger hatten – wie wir – mit zwei Absagen zum Frühjahrsstart zu kämpfen und bestritten vergangenen Freitag ebenfalls ihr erstes Pflichtspiel im Jahr 2018. Die Steirer gingen gegen Lustenau früh in Führung, hatten aber schlussendlich mit 1:3 das Nachsehen. Positiv für die WSG: KSV-Top-Torjäger Lucas Rangel holte sich in Vorarlberg die fünfte gelbe Karte und ist damit am Montag gesperrt. Die bisherigen Partien endeten mit einem 3:1-Heimsieg unserer Elf und einem 1:1-Unentschieden in der Steiermark.

Wie unsere WSG am Montag auflaufen wird, ist noch unklar. Benni Pranter und Flo Buchacher, die gegen Wacker zu Beginn noch auf der Bank saßen, könnten wieder von Beginn an ran, Roger Tamba M’Pinda hat sich mit einer starken Performance empfohlen, mit Kevin Nitzlnader und Simon Zangerl absolvierten zwei Spieler, welche in der Vorbereitung stark aufzeigten, keine Minute im Derby. Thommy Silberberger hat also die Qual der Wahl. Eines ist jedoch gewiss: Unsere Burschen haben sich gegen Wacker zerrissen, werden dies auch gegen den KSV tun und haben sich unsere Unterstützung mehr als verdient. 

WSG SWAROVSKI WATTENS vs. KAPFENBERGER SV 1919

Montag 12.03.2018 / 18:30 / Gernot Langes Stadion

Schiedsrichter: Stefan Ebner


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